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Meerwasserfische |
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Meerwasserfische sind meist Korallenfische aus dem indischen und pazifischen Ozean und aus der Karibik. Bis auf wenige Ausnahmen lassen sie sich nicht im Aquarium vermehren. Es handelt sich daher fast immer um Wildfänge.
Gerade Korallenfische sind nicht leicht zu fangen. In Sri Lanka z.B. wird mit Handkeschern gearbeitet. Da sich die Tiere bei Gefahr zwischen den Korallen verstecken, werden große Brocken aus dem Riff herausgeschlagen und die Fische über dem Netz ausgeschüttelt.
In anderen Ländern werden die Tiere mit Gift oder Dynamit betäubt und eingesammelt. Alle Methoden führen zu enormen Schäden und Verlusten unter den Tieren und in ihren Lebensräumen. Ein Großteil der Korallenfische ist mittlerweile in seinem Bestand so gefährdet, dass viele Arten in die Bundesartenschutzverordnung aufgenommen wurden.
Nicht nur der Fang, sondern auch die Hälterung im Herkunftsland, der Transport und die Hälterung beim Großhändler und Zoofachhändler sind mit sehr hohen Verlusten verbunden. Wenn die Tiere nicht an den Schäden, die sie beim Fang und Transport direkt erlitten haben, zugrunde gehen, so sterben sie vielfach an Krankheiten, die den durch ständig wechselnde Wasserbedingungen geschwächten Organismus befallen. Nur rund 30 % der gefangenen Tiere erreichen den Endabnehmer schließlich lebend.
Der Deutsche Tierschutzbund spricht sich daher grundsätzlich dagegen aus, Seewasserfische im Aquarium zu halten.
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| Lebenskosten sind deutlich höher als die Anschaffungskosten.
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| Die Zucht von Heimtieren muss umfassend gesetzlich geregelt werden.
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| Tierbörsen stellen eine unnötige Belastung für die Tiere dar und sind daher abzulehnen.
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| Der Deutsche Tierschutzbund hat an der Erstellung des Qualzuchtgutachtens mitgearbeitet.
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| Ab 1. Oktober 2004 gelten für Hunde und Katzen neue Reisebestimmungen.
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