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Resozialisierung von Hunden |
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Seit 2002 werden im Lissi Lüdemann-Haus in Weidefeld, eine Einrichtung für notleitende und hilfsbedürftige Hunde, solche Tiere, die – häufig durch menschliches Fehlverhalten - verhaltensauffällig sind, aufgenommen und intensiv betreut. Mit den 20 dort untergebrachten Hunden wird täglich ein individuell abgestimmtes Verhaltenstraining absolviert. So werden sie Schritt für Schritt wieder an einen normalen Umgang mit Menschen, Artgenossen und anderen Tiere gewöhnt. Dieses Training ist sehr zeit- und arbeitsintensiv. Es dauert oftmals viele Monate bis ein Hund wieder an einen neuen Halter vermittelt werden kann.
Gleichzeitig werden so Möglichkeiten und Methoden der Resozialisierung solcher Hunde wissenschaftlich erarbeitet, die möglichst vielen Hunde in Tierheimen zugute kommen sollen.
Die Arbeit zeigt bereits Erfolge, die ersten Hunde konnten schon erfolgreich vermittelt werden. Aber es gibt noch sehr viele weitere Hunde, die auf eine Unterbringung im Lissi Lüdemann–Haus warten.

Wenn Sie speziell dieses wichtige Projekt des Deutschen Tierschutzbundes unterstützen möchten, tragen Sie bitte im Spendenformular unter Verwendungszweck das Stichwort „Hundetraining“ ein.
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| Lebenskosten sind deutlich höher als die Anschaffungskosten.
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| Die Zucht von Heimtieren muss umfassend gesetzlich geregelt werden.
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| TierbörsenTierbörsen stellen eine unnötige Belastung für die Tiere dar und sind daher abzulehnen.
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| Der Deutsche Tierschutzbund hat an der Erstellung des Qualzuchtgutachtens mitgearbeitet.
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| Ab 1. Oktober 2004 gelten für Hunde und Katzen neue Reisebestimmungen.
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