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Das Zellkulturlabor der Akademie für Tierschutz |
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In Universitäten und anderen Forschungslabors werden fortlaufend Methoden entwickelt, durch die Tierversuche ersetzt werden könnten. Allerdings werden nur wenige dieser Verfahren auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt. Dies liegt oft daran, dass sie nicht genügend erprobt und für den Praxiseinsatz tauglich gemacht werden. Mit unserer Arbeit im Zellkulturlabor leisten wir einen eigenen Beitrag, um die Lücke zwischen Entwicklung und Anwendung zu schließen. Wir greifen gezielt experimentelle Ansätze auf, überprüfen sie und entwickeln sie, gegebenenfalls im Verbund mit Labors aus Forschung und Industrie, weiter. |
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Durch ihre Forschungstätigkeit im Bereich Alternativmethoden zum Tierversuch wird die Akademie für Tierschutz als kompetenter Ansprechpartner sowohl von den zuständigen Behörden als auch von Wissenschaft und Industrie akzeptiert. Die Mitarbeit in DIN-Arbeitskreisen, Ringversuchen und Validierungsstudien sind wichtige Schritte zur weiteren Förderung von Ersatzmethoden zu Tierversuchen, um für eine Verringerung der Leiden zu sorgen, die unzähligen Labortieren jedes Jahr in den Forschungseinrichtungen zugefügt werden. |
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Mehr zu diesem Thema:
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| Im eigenen Zellkulturlabor leisten wir einen aktiven Beitrag zu einer Forschung ohne Tierversuche.
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| Erschütternde Missstände im Laboralltag machen deutlich: Versuche an Affen müssen sofort verboten werden.
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| Die neue EU-Chemikalienpolitik darf kein Massengrab für 45 Mio. Tiere werden.
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| Über 20 Jahre Kampf zur Abschaffung von Tierversuchen für Kosmetika: Erfolge stellen sich nur etappenweise ein.
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