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Tierbörsen |
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Züchter und Händler drängen vermehrt auf Tierbörsen. Meist werden dort ausgerechnet Tiere mit besonderen Haltungsansprüchen gehandelt.
Auf Terraristikbörsen wird eine unüberschaubare Zahl von Spinnen, Amphibien, Reptilien und exotischen Säugern jeweils dutzendweise in viel zu kleinen Behältern zusammengedrängt.
Durch Vor-Ort-Einsätze kann der Deutsche Tierschutzbund die gröbsten Tierschutzverstöße unmittelbar abstellen. Gleichzeitig können wir die Missstände dokumentieren, um sie der Öffentlichkeit und den verantwortlichen Politikern vor Augen zu führen und die entsprechenden Konsequenzen einzufordern. Solche tierquälerischen Tierschauen lehnen wir grundsätzlich ab. Da sich ein generelles Verbot von Tierbörsen im Moment nicht durchsetzen lässt, müssen wenigstens eindeutige gesetzliche Regelungen geschaffen werden, die ein Mindestmaß an Tierschutz gewährleisten und dem Amtstierarzt klare Kontrollkriterien vorgeben.
Deshalb ist der Deutsche Tierschutzbund momentan in der Gesprächsrunde im BMVEL (Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft) beteiligt, in der der Entwurf für Börsenleitlinien diskutiert wird. Der Deutsche Tierschutzbund setzt sich dafür ein, dass diese Leitlinien möglichst streng formuliert werden, um den gravierenden Missständen endlich ein Ende zu machen.
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| Die Zucht von Heimtieren muss umfassend gesetzlich geregelt werden.
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| Der Deutsche Tierschutzbund hat an der Erstellung des Qualzuchtgutachtens mitgearbeitet.
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| Ab 1. Oktober 2004 gelten für Hunde und Katzen neue Reisebestimmungen.
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