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Animal Hoarding |
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Immer wieder werden Veterinärbehörden und Tierschutzvereine mit Fällen von "Tiersammlern" konfrontiert. Erst vor wenigen Monaten war z.B. eine Vielzahl von Tierschutzvereinen an der Vermittlungsaktion von 170 Hängebauchschweinen, die aus einem so genannten "Gnadenhof" in Rheinland-Pfalz befreit wurden, beteiligt. Und auch die Rettung von über 230 Hunden aus einer unzumutbaren Tierhaltung in Liebenwalde (Brandenburg) ist noch in Erinnerung. Das sind die dramatischsten Fälle, aber auch bei kleineren Tierzahlen stehen die Helfer oft fassungslos vor dem Tierleid.
Oftmals wird erst am Tag der Sicherstellung das volle Ausmaß des Tierschutzfalles sichtbar: eine große Anzahl von verwahrlosten, kranken und nicht selten auch toten Tieren kommt zum Vorschein. Hinzu kommt, dass häufig die Unterkünfte der Tiere und in vielen Fällen auch der Wohnraum der Menschen mit Exkrementen und Müll übersät sind.
Dass Menschen Tiere in Massen "horten", ihnen gleichzeitig aber keine angemessene Fürsorge zukommen lassen und oftmals überhaupt keine Einsicht haben, dass die Tiere bei ihnen leiden, ist in Amerika als ein unter dem Begriff "Animal Hoarding" zusammengefasstes Krankheitsbild anerkannt.
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Mehr zu diesem Thema:
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| Lebenskosten sind deutlich höher als die Anschaffungskosten.
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| Die Zucht von Heimtieren muss umfassend gesetzlich geregelt werden.
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| Tierbörsen stellen eine unnötige Belastung für die Tiere dar und sind daher abzulehnen.
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| Der Deutsche Tierschutzbund hat an der Erstellung des Qualzuchtgutachtens mitgearbeitet.
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| Ab 1. Oktober 2004 gelten für Hunde und Katzen neue Reisebestimmungen.
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